Unser Spiellokal in Senden

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Sportwart Ralf Schneider resümiert positive Saison

„Unsere Vierte ist in die 1. Kreisklasse aufgestiegen und keine unserer Mannschaften musste absteigen. Alle Mannschaften haben somit den Klassenerhalt trotz der schwierigen Umstände geschafft, das ist erstmal sehr erfreulich. Da unser Verein zudem auf soliden Füssen steht und wir uns über eine breite Spielerbasis erfreuen, planen wir sogar für die neue Saison eine weitere Mannschaft zu melden und somit dann mit 6 Teams an den Start zu gehen,“ so ein sichtlich zufriedener Sportwart Ralf Schneider. „Leider wissen wir Stand heute aber noch nicht, wie es im Breitensport überhaupt sportlich weiter geht. Wir denken aber positiv und wollen mit aller Sorgfalt und Verantwortung zukünftig wieder in den Trainings- und Spielbetrieb einsteigen. Hierzu brauchen wir natürlich seitens der Gemeinde und auch des Tischtennisverbandes grünes Licht. Aktuell wird der Trainingsbetrieb weiter ausgesetzt,“ so Schneider weiter.

Mit 5 gemeldeten Mannschaften von der Bezirksliga bis hin zur untersten Spielklasse ging es für die DJK Westfalia Senden zum Saisonstart 2019 an die Tische.

Als Ziel wurde bei den beiden ersten Mannschaften des Vereines der Klassenerhalt in der Bezirks- und Kreisliga anvisiert. Spielte die erste Mannschaft häufig in Bestbesetzung, so musste die zweite Mannschaft häufig mit Ersatz antreten. Oftmals waren Spieler beruflich verhindert oder fielen sogar nach notwendigen Operationen krankheitsbedingt langfristig aus. Das sollte aber nicht immer ein Nachteil sein. So wurde Jonathan Nieborg oftmals in kalte Wasser geschmissen und bewies, dass er nachdem jahrelangen Training, bei Trainern angefangen von Gerd Schüttpelz bis hin zu Michael Last, das Tischtennis spielen grundlegend erlernt hat. Er stellte als Ersatzspieler eine feste Größe dar und verbesserte sich von Spiel zu Spiel. Beide Mannschaften sammelten genug Punkte bis zum Abbruch der Saison und sicherten so den Klassenerhalt. Somit schlagen beide Mannschaften auch in der neuen Saison in der Bezirks- bzw. Kreisliga auf.

Für die dritte Mannschaft kam der Abbruch der Saison leider ein paar Spieltage zu früh. Als Tabellendritter der 1. Kreisklasse liebäugelte man noch mit dem Relegationsplatz. Gerade zwei Punkte fehlten am Ende zum Aufstieg in die Kreisliga. „Wir hätten in Selm nicht 6:4 verlieren dürfen. Das waren die entscheidenden Punkte,“ so Philipp Klostermann. Selm belegte am Ende Platz 2. Anders bei der vierten Mannschaft. Mit drei Punkten Vorsprung belegte man am Ende Platz 2 der 2. Kreisklasse und sicherte sich so den direkten Aufstieg in die 1. Kreisklasse. „An den Spielern Markus Brinkbäumer, Max Czwalinna, Daniel Hagemann, Alf Thiele und Otto Fimpeler ging diese Saison quasi nichts dran vorbei,“ so ein begeisterter Sportwart Ralf Schneider. „Mal sehen, wie sie sich nun eine Liga höher so schlagen,“ so Schneider weiter.

Die fünfte Mannschaft belegte in der 3. Kreisklasse den neunten Tabellenplatz und stellte im Laufe der Saison das Sprungbrett für die Jugend in den Erwachsenenbereich dar. „Ach das war schon irgendwie ne coole Zeit, als ich gerade so vor dem Wechsel in den Erwachsenenbereich war,“ erinnert sich Topspieler Christoph Scheuner zurück. „Endlich durften wir mal mit den Großen spielen,“ so Christoph Scheuner weiter. Heute spielt Christoph Scheuner mit 21 Jahren in der Bezirksligamannschaft der DJK Westfalia Senden.

(offizieller Artikel für die WN, Stephan Heuer)

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